Samstag, 26. Januar 2019

Zeugen wählen 110 - kostenfrei (!!!!!!)

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4174094
Vom 23.1.2019
Einzelfall Nr. 146

Dortmund. Nach einem Böllerwurf in der Dortmunder Innenstadt in der Silvesternacht sucht die Polizei noch nach einer Geschädigten.
Die bisherigen Ermittlungen haben die Polizei nicht zu der älteren Dame geführt. Zeugen gaben jedoch an, dass aus einer mehrköpfigen Gruppe gegen 0.05 Uhr ein Böller in Richtung einer älteren Dame geworfen wurde, der vor ihrem Gesicht explodiert sein soll. Der Vorfall ereignete sich auf dem Westenhellweg, zwischen den Einmündungen Mönchenwordt und Kolpingstraße.
Den ersten Zeugenangaben zufolge war die Frau in Begleitung eines Mannes unterwegs, der dem Böller-Werfer auch zunächst hinterhergelaufen sein soll. Gestellt wurde dieser jedoch durch zwei andere Zeugen. Beamte konnten den 24-Jährigen aus Salzgitter anschließend festnehmen und ins Polizeigewahrsam bringen. Die geschädigte Frau und ihr Begleiter waren bei Eintreffen der Beamten nicht mehr vor Ort.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.



Musterbeispiel, wie man sich bei Straftaten politisch unkorrekt verhalten kann, ohne dafür bestraft zu werden!

Folgendes Ereignis hat sich tatsächlich so an einem Wintertag in Nordrhein-Westfalen abgespielt.

Ich war an einem Samstagvormittag mit meinem Fahrrad unterwegs. An einem mittelgroßen Bahnhof wollte ich in einen Zug einsteigen, welcher in wenigen Minuten einfahren sollte. Neben mir waren noch einige andere Leute am Bahnsteig, darunter zwei auffällige Männer, die nacheinander zahlreiche Passagiere ansprachen. Der eine von Ihnen hatte ein Fahrrad dabei, der andere einen Einkaufswagen, welchen man in einem Baumarkt bekommt. Dieser Einkaufswagen war umgebaut. Offenbar war ein Motor angebaut worden und außerdem lag obendrauf ein Sitz, welcher früher einmal in einem Zug der Deutschen Bahn gewesen sein muss (Vandalismus?).

Kurz, bevor mein Zug eintraf, kam es zu einer kurzen Rangelei. Die beiden Männer hatten, etwa 30 Meter von mir entfernt, einen anderen Passagier angesprochen. Es flogen kurz die Fäuste.

Während andere Leute Zivilcourage zeigten und dazwischen gingen, hielt ich mich aus dem Konflikt raus. Zwar wäre es politisch korrekt gewesen, sein Leben zu riskieren und den Kontrahenten, die größer, stärker, intelligenter, besser bewaffnet und in der Überzahl waren, zu sagen, dass sie bitte damit aufhören sollen (so wie es die Politiker und Medien in diesem Land ständig predigen), aber ich dachte mir: „Wenn ich jetzt Zivilcourage zeige, werde ich entweder selber verprügelt oder ich habe eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals. Mein Leben ist mir zu wichtig.“ Was sollte ich tun? Ich dachte mir auch: „Wenn diese Aktion keine Konsequenzen hat, dann werden die Täter das immer wieder machen. Vielleicht wird demnächst sogar jemand umgebracht, weil die Leute wissen, dass das Alles ja eh keine Konsequenzen nach sich trägt. Und vielleicht bin ich das nächste Opfer. Denn eigentlich kann es mir ja scheißegal sein, wenn jemand anderer Opfer eines Verbrechens wird. Werde ich selber Opfer, dann jammere ich rum, dass kein Passant geholfen hat – sehe ich aber, wie ein anderer Passant zum Opfer wird, dann schaue ich weg.“ Dann fiel mir die andere politisch korrekte Eingriffs-Möglichkeit ein: Ich könnte ja drei Tage nach der Tat -  wenn alle Beteiligten und Täter längst über alle Berge gewesen sein würden - zur Polizei gehen und dort Anzeige erstatten. Wenn die Polizei die Sache ernst nähme, würde man Phantom-Bilder der Täter anfertigen und dann könnte eine 100-Mann-Soko rund um die Uhr ermitteln und Zeugen befragen, bis die Täter vielleicht nach vier bis sechs Wochen ausfindig gemacht worden sein würden. Dann hätte ich als Zeuge auf die Verdächtigten zeigen können und sagen können: „Ja, das waren sie! Ich erkenne sie wieder!“ Doch leider kann ich mir Gesichter schlecht merken! Was wäre, wenn ich Unschuldige beschuldigen würde? Und außerdem  Wenn das wirklich die Täter waren, hätten diese sich doch längst das „IchWarDenGanzenTagBeiMeinerMamaUndKannDasDaherGarNichtGewesenSein“-Alibi zugelegt. Oder sollte ich die Täter mit meinem Smartphone heimlich filmen, wie die meisten Bürger das tun? War das überhaupt nötig, da wir ja Videoüberwachung haben? Wieso griff die Videoüberwachung am Bahnhof nicht ein? Eigentlich musste diese Kamera die Täter doch bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Gibt es in Deutschland überhaupt noch Polizisten? Diese sind doch gar nicht mehr notwendig, da wir ja überall Videoüberwachung haben!

Blablabla!

Da kam mir DIE IDEE!

DAS SMARTPHONE! GENAU! DAMIT KANN MAN JA NICHT NUR GAFFEN, SONDERN AUCH DIREKT DIE POLIZEI RUFEN!

Mein Gott, wie hatte ich nur plötzlich diese himmlische Eingebung? Ist es überhaupt erlaubt, mit dem Smartphone direkt die Polizei zu rufen? Ich glaubte, dass dies verboten sei. Denn: Wenn es erlaubt wäre, wieso wurde dann immer und überall berichtet, wie Zeugen von Straftaten diese Straftaten mit dem Smartphone filmten, aber nicht die Polizei riefen? Oder war es doch erlaubt, und die Zeugen verfügten aber über Smartphones, mit denen man zwar filmen/gaffen, aber nicht die Polizei rufen konnte? Man stelle sich nur einmal vor, es wäre technisch möglich UND rechtlich erlaubt, mit dem Samrtphone die Polizei zu rufen. Dann könnte man die Polizei direkt zum Tatort bestellen, damit sie die Personalien der Täter aufnehmen konnte! Dann würde man sich die sechs Wochen andauernde Fahndung der 100-Mann-Soko ersparen! Dies würde dem Steuerzahler eine Menge Geld ersparen bzw. die Beamten der 100-Mann-Soko könnten anderswo eingesetzt werden und dort für Sicherheit sorgen.

Lange Rede – Kurzer Sinn!

Ich  riskierte es also – auch wenn ich mich damit strafbar machte! Ich nahm mein Smartphone und wählte die 0800-6888000 (Bundespolizei). Als jedoch die Schlägerei vorbei zu sein schien, legte ich wieder auf, noch bevor der Anruf entgegengenommen werden konnte.

Als dann wieder kurz die Fäuste flogen, wählte ich 110. Dort erzählte ich, dass gerade eine Schlägerei an Gleis 5 stattfinde. Dann fuhr auch schon der Zug ein, den ich nehmen musste. Die Situation war ein bisschen unübersichtlich, aber ich konnte sehen, dass die beiden Männer in diesen Zug in die hintere Hälfte einstiegen und dabei auch ihr Fahrrad und den umgebauten Einkaufswagen mitnahmen. Ich stieg ebenfalls in die hintere Hälfte des Zuges ein, allerdings soweit hinten, dass mein Fahrrad an einem anderen Ort Platz nahm und die beiden Männer nicht hören konnten, was genau ich am Telefon erzählte.

Ich sagte der Polizei, um welchen Zug es sich handelte. Dann brach leider der Funkkontakt ab. Ich schaute bei den beiden folgenden Stationen nach draußen, da vielleicht die Bundespolizei informiert war und am Bahnsteig warten würde. Doch bei keinem Halt war irgendwo am Gleis war ein Polizist zu sehen. Da ich bald aussteigen musste, rief ich erneut die 110 an und sagte dort noch einmal, wohin der Zug fahren würde. Nun landete ich allerdings bei einer anderen Notrufstelle und musste dort den ganzen Vorgang noch einmal schildern. Nachdem ich das Gespräch beendet hatte, sah ich, dass die beiden Männer offenbar bei der nächsten Station aussteigen wollten, was auf Grund des schweren Geräts, welches sie dabei hatten, zum Glück nicht allzu schnell von Statten gehen konnte. Ich selber wolle eigentlich noch eine Station weiterfahren. Ich rief daher erneut bei der 110 an. Ich wollte nun von der Polizei wissen, ob sie einen Streifenwagen schicken würde, denn nur dann wäre ich bereit, auch hier auszusteigen und die Täter weiter zu verfolgen. Eigentlich hätte ich noch eine Station weiterfahren müssen, weil ich dort einen Termin hatte. Man bestätigte mir, dass nun ein Streifenwagen zum Bahnhof unterwegs sei.

Als die beiden Männer ausgestiegen waren, warteten sie erst ein bisschen am Bahnhof. Ich stand wenige Meter von ihnen entfernt und telefonierte die ganze Zeit mit der Polizei, ohne mir anmerken zu lassen, dass ich gerade über diese beiden Männer sprach. Ich war fasziniert: Die beiden Männer kamen nicht auf die Idee, dass ich gerade mit der Polizei telefonierte und den Sachverhalt schilderte! Dies verdankte ich offenbar einzig und allein meinem Gesichtsausdruck und meinen Armen, von denen keiner auf die beiden Männer zeigte.

Erst nach einigen Minuten bewegten sich die beiden Männer zum Ausgang hin. Ich hatte den Blickkontakt zwar zunächst verloren, aber die beiden konnten so schnell nicht verschwinden, weil sie ja das Fahrzeug bei sich hatten und dieses wohl bestimmt nicht allein zurücklassen wollten.

Außerhalb des Bahnhofs begaben sich die Beiden zu einer Straßenkreuzung. Nun konnte ich zunächst beobachten, wie der eine der beiden Männer den Polstersitz der Deutschen Bahn nahm und damit mehrmals gegen die Speichen des Fahrrads schlug (es war wohl nicht sein eigenes Fahrrad). Und dann sah ich, wie er versuchte, das Fahrrad auf das Häuschen einer Bushaltestelle zu werfen, was ihm nach mehreren Versuchen auch gelang. Ich versuchte, den Vorgang mit meinem Smartphone zu filmen, musste aber feststellen, dass diese Funktion während eines Telefonats deaktiviert ist.

Den gesamten Vorgang schilderte ich in Echtzeit der Notrufzentrale.

Ein auf der anderen Straßenseite vorbekommender Spaziergänger beging nun wieder den Fehler, Zivilcourage zu zeigen (er hatte wohl unseren Politikern zu lange zugehört bzw. zu viel ferngesehen). Er „unterhielt“ sich kurz mit den Männern. Glücklicherweise ging keiner der beiden über die Straße, sonst wäre es wohl zu Handgreiflichkeiten gekommen. Auf die Idee, die Polizei zu rufen, kam der Spaziergänger offenbar nicht – genauso wenig wie andere Passanten, die einfach wegschauten, als sie die Stelle passierten, wo die Männer gerade dabei waren, das Fahrrad auf das Haltestellenhäuschen zu werfen.

Nachdem das Fahrrad auf der Bushaltestelle lag, gingen die beiden Männer mit ihrem Einkaufswagen weiter und betraten einen Kiosk. Was sie dort taten, bekam ich nicht mir. Als sie das Kiosk verließen, kam endlich der Streifenwagen. Es waren 19 Minuten vergangen, seitdem ich den letzten Anruf bei der Polizei getätigt hatte. Man hatte mir mitgeteilt, dass der Streifenwagen erst aus der Nachbarstadt losfahren müsste. Ich fuhr nun auf meinem Fahrrad zu den Tätern, gab bei der Polizei meine Personalien an und zeigte kurz auf das Haltestellenhäuschen, wo das Fahrrad lag. Inzwischen kam auch schon ein zweiter Streifenwagen. Ja, ich gebe es zu: Ich bin ein Feigling! Erst jetzt, wo die Polizei da war und ich nichts mehr zu befürchten hatte, zeigte ich Gesicht gegen die Täter! Ja, mutig wäre es gewesen, wenn ich es gemacht hätte, wie die vielen Anti-Rechts/Links-Menschen, die nach einem hinterhältigen Angriff auf einen Politiker der Partei AfD/Linke auf eine Demo gehen und dort mutig „Nazis raus“ / „Merkel muss weg“ rufen, jedoch als Zeugen solcher Straftaten entweder gar nicht eingreifen und die Täter unerkannt flüchten lassen und sich dann nachher darüber aufregen, dass die Polizei die Täter nicht ausfindig machen kann oder – falls sie irgendwelche Verdächtige (NICHT TÄTER SONDERN VERDÄCHTIGE) ermittelt, diese vor Gericht freigesprochen werden, weil deren Mama/Papa/Partner(in) bezeugen kann, dass sie gar nicht die Täter sein können, weil sie sich nachweislich den ganzen Tag an einem bestimmten Ort, welcher 1000 Kilometer vom Tatort entfernt liegt, aufgehalten haben, oder die auf die falsche Art und Weise eingreifen, in dem sie den Tätern zurufen: „Hören Sie auf damit!“ und dann selber totgeprügelt werden.

Die Polizei entließ mich dann und ich konnte die letzten zehn Kilometer zu meinem Zielort mit dem Fahrrad zurücklegen, wo ich gerade noch rechtzeitig zum Start der anvisierten Veranstaltung eintraf.

Wo der Polstersitz herkam, ob das Fahrrad gestohlen oder gefunden war und ob die beiden Männer schon polizeibekannt waren, erfuhr ich leider nicht, da die Geschichte im örtlichen Polizeibericht nicht erwähnt wurde. Aber eines war mir klar: ich weiß nun, wie man vorgehen kann, wenn man etwas gegen Kriminelle unternehmen will, die größer, stärker, intelligenter, besser bewaffnet und zahlreicher sind als man es selber ist. Sollte gegen mich eine Anzeige eingehen, weil ich als Zeuge von Straftaten direkt die Polizei gerufen habe und dies ja in Absurdistan nicht erlaubt ist, werde ich dies hier unverzüglich mitteilen.

Man stelle sich einmal vor, jeder Bürger in diesem Land würde sich als unbeteiligter Zeuge (NICHT ALS OPFER, SONDERN ALS ZEUGE!!!!!!) so feige und hinterhältig verhalten, wie ich es an jenem Samstag getan habe. Deshalb rufe ich dazu auf:

ZEIGEN SIE SOLIDARITÄT MIT DEN OPFERN VON KRIMINALITÄT!

SIE WISSEN JA JETZT, WAS MAN TUN KANN!

Donnerstag, 24. Januar 2019

So geht Verteidigung ohne Waffen: Fünf Räuber chancenlos gegen einzelnes Opfer

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4174433
Vom 24.1.2019
Einzelfall Nr. 145

Recklinghausen - Auf dem Weg zur Schule ist am Mittwoch, gegen 14.15 Uhr, ein 16-Jähriger aus Recklinghausen von mehreren Jugendlichen bedroht und bestohlen worden. Nach ersten Ermittlungen haben zwei 16-Jährige, ein 15-Jähriger und zwei 13-Jährige aus Recklinghausen das spätere Opfer auf der Herner Straße verfolgt und dann in eine Ecke gedrängt. Dort sollen sie von dem 16-Jährigen das Handy und dessen Uhr gefordert haben, woraufhin der Schüler Beides herausrückte. Anschließend liefen die Täter weg, konnten aber wenig später festgenommen werden - unter anderem auch deshalb, weil sie von Zeugen verfolgt wurden. Der Großteil der Jugendlichen wurden mit zur Wache genommen und später den jeweiligen Eltern übergeben. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Dienstag, 22. Januar 2019

Buntes NRW: Unbewaffneter nimmt es mit zwei Fachkräften auf

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4172389
Vom 22.1.2019
Einzelfall Nr. 144

Immer wieder wird gefordert, die Bevölkerung solle sich bewaffnen, um besser gegen Kriminelle gewappnet zu sein. Doch es geht auch ganz ohne Waffen. Ein Bürger verfügte über das überirdische Wissen, dass der mit seinem Smartphone nicht nur gaffen bzw. filmen, sondern auch telefonieren kann - Zum Verhängnis für zwei wehrlose Vandalismus-"Fachkräfte".
Recklinghausen - Ein aufmerksamer Zeuge hat am Wochenende laute Geräusche von der Burgstraße gehört. Als er nachschaute, sah er Personen, die Autos beschädigten, indem sie gegen die Außenspiegel traten. Der Zeuge rief die Polizei und verfolgte zwei Tatverdächtige. Auf dem Johann-Breuker-Platz konnte dann ein 18-jähriger Bottroper und ein 20-jähriger Gladbecker festgenommen werden. Der 18-Jährige reagierte aggressiv und schlug nach einem Polizisten. Der Beamte blieb unverletzt. Die beiden Tatverdächtigen waren betrunken. Sie mussten mit zur Wache, wo ihnen auch Blutproben entnommen wurden. Nach jetzigem Ermittlungsstand wurden in der Nacht auf Samstag an insgesamt zwölf Autos auf der Burgstraße Außenspiegel beschädigt bzw. abgetreten. Der Schaden liegt bei mehreren tausend Euro. Die weiteren Ermittlungen dauern an - möglicherweise waren die Beiden nicht alleine unterwegs.

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Samstag, 12. Januar 2019

Drei(!!!!!) Antänzer chancenlos gegen einzelnen(!!!) Radfahrer

Quelle: https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/62-jaehrige-bremerin-bestohlen-zeuge-verfolgt-diebe-krz-11086564.html
Vom 9.1.2019
Einzelfall Nr. 143

Bremen - Drei Jugendliche werden beschuldigt, die Geldbörse einer 62-jährigen Frau in Bremen gestohlen zu haben, heißt es vonseiten der Bundespolizei Bremen. Die Verdächtigen konnten jedoch schnell festgenommen werden, da ein 21-jähriger Radfahrer das Trio verfolgte und die Polizei informierte.
Die drei Jugendlichen im Alter von 15 bis 17 sollen gemeinschaftlich die Geldbörse einer 62-jährigen Frau vor dem Postgebäude der Straße Auf der Weide aus ihrem Rucksack gestohlen zu haben. Bundespolizisten nahmen die Verdächtigen während ihrer Flucht auf der Theodor-Heuss-Allee fest. Zu verdanken ist der schnelle Fahndungserfolg laut Polizei einem 21-jährigen Bremer, der das Trio mit dem Fahrrad verfolgte.
Ein weiterer Zeuge bestätigte den Beamten, wie die Frau zuvor von beiden Seiten bedrängt oder „angetanzt" worden sei, während der Dritte ihre Geldbörse aus dem Rucksack zog. Dann flüchteten die Jugendlichen durch den Gustav-Deetjen-Tunnel und liefen auf die Bürgerweide. Dort wurde später die Geldbörse und der Ausweis der Frau gefunden. Bei der Durchsuchung auf der Wache beschlagnahmten die Bundespolizisten bei einem der Jugendlichen 316 Euro Bargeld, die er laut Polizei aus der Geldbörse entnommen haben könnte.
Die Polizei Bremen führt die weiteren Ermittlungen.

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Dienstag, 8. Januar 2019

43jähriger mitten in Deutschland von 32jährigem verfolgt - Polizei stellt sich auf Seite des Verfolgers!

Quelle: https://www.nrz.de/staedte/essen/zeuge-verfolgt-autodieb-43-jaehriger-in-essen-festgenommen-id216161501.html
Vom 8.1.2019

Einzelfall Nr. 142

Essen. Ein 32-Jähriger beobachtete, wie sich ein Unbekannter in ein Auto beugte und sich auf einem Rad aus dem Staub machte. Das kam ihm verdächtig vor.
Dank des Hinweises eines Zeugen hat die Polizei in der Nacht von Montag auf Dienstag einen 43 Jahre alten mutmaßlichen Autodieb in Essen-Frohnhausen festgenommen.
Ein 32-jähriger Zeuge beobachtete den Mann an der Münchener Straße. Der Tatverdächtige habe das Auto öffnen können, sich kurz in das Fahrzeug gebeugt und die Tür dann wieder verschlossen. Danach flüchtete er mit einem Fahrrad in Richtung Martin-Luther-Straße.
Der Zeuge folgte dem Tatverdächtigen und informierte parallel die Polizei. So konnten die alarmierten Kräfte den Mann noch in der Martin-Luther-Straße antreffen.
Bei der Durchsuchung fanden sie mehrere Nachschlüssel für Autos. Daher besteht der Verdacht, dass der 43-Jährige versucht hatte, das Auto zu entwenden. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest und brachten den Mann nach Abschluss der Maßnahmen in das Polizeigewahrsam.

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Buntes Köln: Unbeteiligte solidarisieren sich und beschäftigen die Polizei

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4157919
Vom 4.1.2019

Einzelfall Nr. 141

Köln - Dank eines aufmerksamen Zeugen haben Polizisten am Donnerstagabend in der Innenstadt zwei mutmaßliche Taschendiebe festgenommen. Gegen 17.30 Uhr bemerkte ein Kölner (29) in der Straßenbahn, dass sein Handy aus seiner Tasche verschwunden war. Schnell hatte er ein Pärchen in Verdacht. Er konfrontierte den Mann und seine Begleiterin vor dem Maritim-Hotel, die in der Bahn sehr dicht an ihm gestanden hatten und mit ihm am Heumarkt ausgestiegen waren. Das Pärchen lief daraufhin weg.
Ein Zeuge bemerkte den Tumult und nahm gemeinsam mit dem Bestohlenen die Verfolgung des Duos auf. Zeitgleich rief der Zeuge den Notruf und gab den Polizisten in der Leitstelle fortlaufend telefonisch seinen Standort durch. Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren zu diesem Zeitpunkt bereits auf der Anfahrt. Die Verdächtigen liefen erst in Richtung "An der Malzmühle" und von dort aus in getrennte Richtungen weiter.
Während der Bestohlene dem männlichen Verdächtigen (37) in den U-Bahnabgang hinterherrannte, folgte der Zeuge weiter der weiblichen Komplizin (52), die in Richtung der Busschleife lief. Letztendlich stiegen die beiden mutmaßlichen Handydiebe dann aber in die Stadtbahn der Linie 9, die gerade in die Haltestelle eingefahren war.
In diesem Moment trafen die ersten beiden Streifenwagen vor Ort ein. Der Zeuge und der Bestohlene zeigten den Polizisten die beiden Tatverdächtigen, die in der Bahn saßen. Die Uniformierten brachten das Duo auf die Wache, um die Identitäten zweifelsfrei festzustellen. Das entwendete Mobiltelefon hatten weder die Frau noch der Mann bei sich.
Kripobeamte vernahmen auf der Wache die "Verfolger" der Beschuldigten. Zudem orteten die Ermittler per Computer das Handy über eine auf dem Gerät installierten App. Dabei stellte sich heraus, dass sich das über 1000 Euro teure Gerät noch in Tatortnähe an der Unterführung befinden muss. Eine Streifenwagenbesatzung fand das Telefon daraufhin auf einem Grünstreifen an der bei der Ortung angezeigten Stelle.
Das Pärchen muss sich nun wegen Diebstahls verantworten. Die Staatsanwaltschaft Köln hat bereits beantragt, dass das Duo bis zur Hauptverhandlung in Haft genommen wird.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
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