Montag, 10. Juni 2019

Wer profitiert von einem PKW-Verbot, welches die Grünen vielleicht anstreben?

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4293279
Vom 10.6.2019
Einzelfall Nr. 154

Autos sind Fortbewegungsmittel. Im "schlimmsten" Fall können Sie dabei helfen, Kriminelle direkt nach der Tat festzunehmen - eine Katastrophe für alle Kriminellen.
Beispiel Essen-Innenstadt: Zwei Handtaschenräuber überfielen am Samstagmittag (8. Juni) gegen 15:35 Uhr eine 50-jährige Frau, die auf einer Bank an der Friedrich-Ebert-Straße saß. Die beiden Räuber beobachteten die Essenerin und entschlossen sich, die Handtasche, die sich neben der Frau auf der Bank befand, zu stehlen. Die beiden Männer stürmten auf die Bank zu, rissen an der Tasche, die sich aber in der Hand der Frau befand. Dabei rissen sie so stark an der Tasche, dass sie die Frau hierbei leicht verletzten. Sie flüchteten zunächst in Richtung Limbecker Platz. Ein Zeuge auf einem Fahrrad verstellte den beiden Räubern den Fluchtweg, sodass diese die Handtasche wegwarfen und weiter flüchteten. Weitere Zeugen, welche die beiden fliehenden Männer mit der Handtasche ebenfalls beobachtet hatten, verfolgten sie daraufhin weiter in Richtung Reckhammerweg. Währenddessen kümmerten sich einige Passanten um die Überfallene. Die fahndenden Beamten entdeckten die beiden Männer sowie hinterhereilende Zeugen ebenfalls am Reckhammerweg. Der Aufforderung, stehen zu bleiben, folgte zunächst nur einer der Räuber. Nach kurzer Nacheile stoppte aber auch der Zweite. Sie wurden festgenommen und der Polizeiwache zugeführt. Sie gaben vollumfänglich zu. Beim Haupttäter entdeckten die Beamten zudem mehrere Druckverschlusstüten mit Drogen sowie ein kleines Messer. Lobend zu erwähnen ist das Verhalten aller beteiligten Zeugen, die sich sowohl um die Überfallene gekümmert, als auch die Täter verfolgt haben. Ein Essener (59) nutze hierzu sogar sein Fahrzeug. Zudem entdeckten die Zeugen auf dem Fluchtweg einige persönliche Gegenstände der Überfallenen und übergaben diese der Polizei.


Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
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Rettungskräfte werden von mutmaßlichem Opfer dreist bestohlen

Quelle: https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund/undankbarer-patient-bestiehlt-mitarbeiter-der-notaufnahme-zeuge-verfolgt-taeter-1411150.html
Vom 28.5.2019
Einzelfall Nr. 153

Mit einem dreisten Diebstahl hat am späten Samstagabend ein 30-jähriger Patient die Umhängetasche eines Angestellten in der Unfallklinik an der Münsterstraße entwendet.
Zeugenaussagen zufolge meldete sich der Mann gegen 22 Uhr in der Notaufnahme der Klinik an. Nach seiner Behandlung ging er allerdings nicht zum Ausgang, sondern bog vom Flur in den Aufenthaltsraum des Personals ab. Hier griff er sich eine Umhängetasche und versteckte sie unter seinem Pullover. Dabei wurde er von Angestellten beobachtet. Als sie den Täter ansprachen, flüchtete er.
Ein Zeuge nahm die Verfolgung auf und rief zeitgleich die Polizei. Wenig später nahmen die Beamten den 30-Jährigen in unmittelbarer Nähe des Krankenhauses fest. Die Umhängetasche hatte er zuvor (erfolglos) versteckt. Polizeibeamte fanden sie neben einer Bank und händigten sie wieder seinem Besitzer aus.
Der 30-Jährige sitzt jetzt im Gefängnis, da er der Polizei bereits mehrfach bekannt war. Er wurde nach seiner Festnahme am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt.


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Donnerstag, 2. Mai 2019

Mob verfolgt Flüchtigen quer durch Fulda, bis die Polizei dem Spuk ein Ende setzt

Quelle: https://www.osthessen-zeitung.de/einzelansicht/news/2019/april/zeugen-verfolgen-33-jaehrigen-nach-versuchtem-raub-festnahme.html
Vom 1.5.2019
Einzelfall Nr. 152

Fulda (oz/gü) – Ein 33-Jähriger aus Fulda versuchte am Donnerstagabend gegen 18 Uhr einer jungen Frau im Bereich einer Bushaltestelle am Domplatz ihr Handy und ihren mitgeführten Rucksack zu entreißen. Nachdem dies misslang und die Geschädigte sich lautstark bemerkbar machte, wurde eine in der Nähe befindliche Personengruppe auf den Vorfall aufmerksam.
Diese eilten ihr zur Hilfe und verständigten die Polizei. Daraufhin ließ der polizeibekannte Mann von der Dame ab und flüchtete in Richtung Kanalstraße. Teile der Personengruppe verfolgten den Beschuldigten in einem sicheren Abstand zu Fuß und sorgten so dafür, dass die alarmierten Polizeibeamten den 33-Jährigen kurze Zeit später im Stadtgebiet von Fulda widerstandslos festnehmen konnten. Da der Haftrichter des Amtsgerichts Fulda keine Haftgründe sah, wurde der 33-jährige polizeibekannte Mann am Freitag wieder entlassen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Polizei dauern an.

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Donnerstag, 25. April 2019

Bürger sorgt für Eklat: Er wählt 110 anstatt zu gaffen!

Quelle: https://www.klartext-ne.de/2019/04/25/neuss-mutmasslicher-fahrraddieb-festgenommen-aufmerksamer-zeuge-gab-hinweise/
Vom 25.4.2019
Einzelfall Nr. 151

Neuss-Norf (ots). Am Mittwoch (24.04.), gegen 21:30 Uhr, informierte ein aufmerksamer Zeuge die Polizei und berichtete über eine auffällige Beobachtung am Norfer Bahnhof.
Ein Unbekannter versuchte demnach mit einem Gegenstand, ein Fahrradschloss aufzubrechen. Nachdem ihm dies nicht gelang, entfernte sich der Verdächtige vom Tatort. Der Zeuge ging dem Beschuldigten unauffällig nach und teilte der Polizei währenddessen den Standort mit.
Dadurch konnte der 32-jährige Neusser im Umfeld durch Beamte vorläufig festgenommen werden. Sie brachten den Tatverdächtigen in das Polizeigewahrsam zur Wache in Neuss.
Dieser Fall zeigt, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung sind. Die Polizei kann nicht überall sein. Daher bittet sie um einen Anruf unter der Telefonnummer 110, wenn aktuell verdächtige Beobachtungen gemacht werden oder Sie unmittelbar Zeugin/Zeuge einer Straftat sind. Scheuen Sie sich nicht, den Notruf zu wählen.


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Freitag, 5. April 2019

Überwachungs-Chip unter der Haut implantiert? Graffiti-Sprayer wenige Minuten nach Tat von Polizei geschnappt!

Quelle: https://www.hna.de/kassel/zeuge-verfolgt-graffiti-sprayer-festnahme-11833359.html
Vom 7.3.2019
Einzelfall Nr. 150

Gegen 1.45 Uhr habe sich ein Zeuge bei der Polizeileitstelle gemeldet und mitgeteilt, dass er einen Graffiti-Sprayer beobachtet habe und diesen jetzt verfolge, teilt Polizeisprecher Marcus Weber mit.
Der Täter hatte, wie später erste Ermittlungen erhärteten, zuvor eine Hauswand im Bereich der Schillerstraße (Nordstadt) großflächig besprüht und dadurch ein Graffiti mit den Ausmaßen von circa 3,30 Meter mal 1,70 Meter hinterlassen.
Nachdem der Sprayer den Tatort verlassen hatte, folgte der Zeuge ihm in sicherer Entfernung und hielt die Polizeistreifen über Handy mit ständigen Standortangaben auf dem Laufenden. Dadurch konnte eine Streife des Reviers Mitte den Tatverdächtigen in unmittelbarer Tatortnähe, nämlich im Grünen Weg, festnehmen und seine Personalien feststellen.
Dabei hätten sie dem 33-jährigen Kasseler auch die augenscheinlich benutzten Spraydosen gefunden. Ein Atemalkoholtest, den der 33-Jährige machte, wies auf eine leichte Alkoholisierung des Mannes.
Der Festgenommene muss sich nun einem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung stellen und mutmaßlich mit nicht unerheblichen Kosten für die Reinigung oder Sanierung der besprühten Hauswand rechnen.


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Handeln statt Meckern: Zeuge von Autoaufbruch wählt mit "Zauberstab" 110

Quelle: https://www.pz-news.de/muehlacker_artikel,-Einbrecher-bei-Autoaufbruch-in-Illingen-auf-frischer-Tat-ertappt-Zeuge-verfolgt-Taeter-_arid,1285786.html
Vom 25.2.2019
Einzelfall Nr. 149

Illingen. Ein 45-Jähriger ist am Samstag gegen 22.30 Uhr dabei erwischt worden, wie er gerade dabei war, ein Auto in der Gerokstraße in Illingen aufzubrechen.
Dank eines aufmerksamen Zeugen, der den flüchtigen Tatverdächtigen zu Fuß verfolgte und dabei die Polizei verständigte, gelang es den Beamten des Polizeireviers Mühlacker den 45-jährigen Kroatem festzunehmen. Sein Aufbruchwerkzeug hatte der Beschuldigte  am Tatort zurückgelassen. Der Mann wird nun wegen versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls angezeigt.


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Donnerstag, 28. Februar 2019

Fakten widersprechen Armin Laschet: Nordrhein-Westfalen so gefährlich und kriminell wie nie zuvor

Quelle: http://www.mein-krefeld.de/die-stadt/pizzabote-verfolgt-e-bike-dieb-aid-1.7681065
Vom 25.2.2019
Einzelfall Nr. 148

Krefeld. Dank eines aufmerksamen Zeugen hat die Polizei gestern Nachmittag einen Mann festgenommen, der zuvor ein E-Bike gestohlen hatte. Bei der Festnahme leistete der Dieb Widerstand. Die Polizeibeamten blieben unverletzt.
Gegen 16.30 Uhr beobachtete ein Pizzabote einen auffällig ungepflegten Mann auf einem Grundstück am Wilmendyk, der ein abgestelltes E-Bike verdächtig begutachtete. Als er dann mit dem unverschlossenen E-Bike davon fuhr, nahm der Zeuge mit seinem Auto die Verfolgung auf und informierte die Polizei.
Polizeibeamte konnten den Dieb im Bereich der Weggenhofstraße / Münkerstraße festnehmen. Bei seiner Festnahme verhielt sich der 39 Jahre alte Mann sehr aggressiv, schlug und trat nach den Beamten.
Weil er unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Der polizeibekannte Tatverdächtige hat keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld wird er heute einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.


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