Samstag, 27. März 2021

"Experten" fordern: Maske auch beim Schlafen tragen

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4872597

Vom 24.3.2021

Einzelfall Nr. 182



Quelle des Propagandabildes: https://www.mkw-medicals.de/hygiene/schutzausruestung/schutzmasken/mundschutz-typ-2r-50er-box.html?pk_campaign=google_shopping&gclid=EAIaIQobChMIx--htdLQ7wIVEJftCh3ldwYXEAQYBCABEgJxMPD_BwE


In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch versuchten zwei Männer, von denen einer der Polizei als sogenannter Intensivtäter bekannt ist, in einen Kiosk in der Bahnhofsvorstadt einzudringen. Dank eines aufmerksamen Zeugen konnten Einsatzkräfte das Duo wenig später vorläufig festnehmen.

Gegen 0:15 beobachtete ein 26-Jähriger vom Balkon seiner Wohnung aus, wie die beiden 37 und 34 Jahre alten Männer sich an einer Metallgittertür eines Kiosks in der Falkenstraße zu schaffen machten. Daraufhin rief der Zeuge die Polizei und beobachtete weiter, wie sie die Gittertür öffneten, jedoch nicht in den Kiosk einbrachen. Als schnell alarmierte Einsatzkräfte eintrafen, flüchtete das Duo. Der 26-Jährige behielt den 37-jährigen Intensivtäter auf Sicht und teilte der Polizei telefonisch den Standort des Tatverdächtigen mit. An der Haltestelle Daniel-von-Büren-Straße konnten Einsatzkräfte den Mann stellen und vorläufig festnehmen. Sein 34-jähriger Kompagnon wurde im Rahmen der Fahndung auf einem Schulhof gestellt. Dort fanden und beschlagnahmten die Polizisten auch Einbruchswerkzeug.

Gegen das Einbruchs-Duo fertigte die Polizei Strafanzeigen wegen versuchten besonders schweren Fall des Diebstahls.

Die Polizei Bremen lobt ausdrücklich das umsichtige und couragierte Verhalten des Zeugen. Zeitgleich appelliert die Polizei daran, sich niemals selbst in Gefahr zu bringen. Häufig reicht es bereits, sich Tätermerkmale und Fluchtrichtung zu merken und sofort die 110 zu wählen. 

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Donnerstag, 11. März 2021

Mutmaßlicher Plakatzerstörer Patrick Exner - ES WAR NICHT DIE ANTIFA!!!!!!!!!




Quellen dieser beiden Propagandabilder: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Alternative-fuer-Deutschland-Logo-2013.svg
https://www.die-linke.de/start/

Am Wochenende hatte der AfD-Kandidat Stephan Schwarz in Kernen Material verteilt, zusammen mit zwei Helfern. Plötzlich wurde er von mehreren Leuten attackiert. Der Politiker konnte sich gerade noch in einen Hauseingang retten. Die Angreifer wollten daraufhin unerkannt flüchten, was ja normalerweise problemlos möglich ist. Sie wären wohl nie ermittelt worden, weil sie weder Fingerabdrücke hinterlassen, noch ein Ortungs-Smartphone mich sich führen.

Einer von Schwarzs Wahlkampf-Helfern nahm jedoch unauffällig die Verfolgung der Angreifer auf und wählte gleichzeitig die 110. Parallel zum unauffälligen Verfolgen der Täter teilte er telefonisch der Polizei durchgehend den Standort dieser Täter mit. So konnte die Polizei die Täter wenige Minuten nach ihrer Attacke festnehmen. 

Wäre dies nicht geschehen, so hätte selbst eine 100-Mann*innen-Soko keine Chance gehabt, die Täter im Nachhinein zu ermitteln.

Soweit so gut. Doch jetzt stellt sich die Frage: Wurde hier gegen das Stuttgarter Polizeigesetz verstoßen?

Wir erinnern uns: Das Stuttgarter Polizeigesetz wurde im Sommer 2020 nach den Unruhen am Schlossplatz eingeführt. Damals erhoffte sich die Polizei, Täter viel schneller und effektiver ermitteln zu können, wenn unbeteiligte Zeugen sich mit einem Smartphone bewaffnen und in bestimmten Fällen die Polizei rufen dürfen und gleichzeitig die Täter unauffällig verfolgen dürfen. Der AfD-Wahlkampfhelfer wird wohl behaupten, nichts anderes getan zu haben. Tatsächlich war er aber gar kein UNBETEILIGTER Zeuge, sondern er gehörte zur Gruppe der Opfer. Hier können die Täter argumentieren, dass ihre Festnahme im Normalfall niemals erfolgt wäre, weil sie problemlos unerkannt hätten flüchten können. 

Nun wird es interessant sein zu erfahren, ob die Festnahme und die Ermittlung der Täter rückgängig gemacht werden muss.

Grundsätzlich kann man jedoch feststellen, dass in dieser Region das Stuttgarter Polizeigesetz inzwischen bekannt ist. Vor wenigen Tagen, am 4.3.2021, wurde in Schorndorf ein angeblicher Herr Patrick Exner (Partei „Die Linke“) geschnappt worden, weil er randaliert haben soll weil er randaliert haben soll.

Ein unbeteiligter Zeuge soll das Stuttgarter Polizeigesetz angewendet haben. Exner soll zusammen mit einem 27-jährigen, potentiellen Nazi (was auch immer das ist) und einer 19-jährigen mutmaßlichen Faschistin (auch so ein nichtssagender Begriff) Wahlkampfplakate von oppositionellen und Regierungsparteien zerstört haben.

Wir bleiben an den (Biber-)Fällen dran.

Update: Wie uns nun mitgeteilt wurde: Weder bei den ermittelten Schlägern, noch bei den Vandalen, noch beim AfD-Politiker oder seinen Helfern handelt es sich um Mitglieder der Antifa! Bei keinem der mutmaßlichen Täter*innen wurde ein(e) Antifa-Ausweis*in gefunden. Auch Antifa-Geschäftsführer Merkelanio Afdlinkecdusson distanzierte sich von den Taten: „Damit hat die Antifa nichts zu tun! Echt jetzt!“


Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Freitag, 26. Februar 2021

NRW schaut nicht weg - Bielefelder zeigt (zum Glück) keine Zivilcourage, sondern meldet Randalierer der Polizei

 

Einzelfall Nr. 181

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4844759

Vom 22.2.2021

HC/ Bielefeld-Sennestadt - Ein Zeuge meldete am Sonntag, 21.02.2021, der Polizei eine Gruppe Jugendlicher, die an geparkten Fahrzeugen am Netzeweg Außenspiegel abtraten. Der Bielefelder verfolgte sie bis Polizisten die Jugendlichen anhielten.

Um 00:15 Uhr hörte ein Bielefelder verdächtige Geräusche im Bereich des Netztewegs. Er sah die Straße entlang und erblickte mehrere Personen. Einer aus der Gruppe trat nacheinander gegen mehrere am Fahrbahnrand abgestellte PKW. Der Zeuge verfolgte die Vier, rief die Polizei und gab die Gehrichtung sowie die Personenbeschreibungen durch.

Auf dem Gehweg des Ramsbrockrings traf ein Streifenwagen auf das beschriebene Quartett, vier Bielefelder im Alter von 16 bis 18 Jahren.

Die Polizisten entdeckten an sieben geparkten Fahrzeugen umgeklappte Außenspiegel. An fünf PKWs wies der umgetretene Außenspiegel jeweils Beschädigungen auf. Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung sind eingeleitet. 

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.



Freitag, 4. Dezember 2020

Wieder Forderungen!

 

 Quelle: https://www.soester-anzeiger.de/polizei-meldungen/pol-so-lippstadt-aufmerksamer-zeuge-faengt-handtaschendieb-zr-13938445.html

Einzelfall Nr. 180

Vom 25.11.2020

Lippstadt (ots) - Am Dienstag, gegen 12:15 Uhr, kam es zu einem Handtaschendiebstahl an der Kreuzung Südertor/Erwitter Straße. Eine 82-jährige Lippstädterin wartete mit ihrem Fahrrad an einer roten Ampel. Zwei Unbekannte Täter griffen im Vorbeigehen in ihren Fahrradkorb und flüchteten dann zu Fuß mit der Handtasche. Kurz darauf kam ein 24-jähriger Lippstädter aus der Fluchtrichtung der Täter. Das Opfer rief ihm zu, dass die Beiden ihre Handtasche gestohlen hätten. Der Zeuge nahm sofort die Verfolgung auf und rief dabei über die 110 die Polizei an. Hier gab er laufend seinen Standort durch. Er erkannte den wahrscheinlichen Fluchtweg der Täter und schnitt ihnen diesen ab. Als er sie direkt vor sich hatte, warf einer der bis dahin Unbekannten die entwendete Handtasche fort. Kurz darauf konnte der Zeuge einen der Täter, einen 19-jährigen, in Lippstadt lebenden Mann, einfangen und festhalten. Ein weiterer Zeuge half ihm dabei bis zum Eintreffen des ersten Streifenwagens. Der zweite Täter konnte leider nicht gefasst werden. Das Opfer war nicht mehr am Tatort anzutreffen. Die Polizisten konnten jedoch Ausweispapiere in der sichergestellten Handtasche auffinden und die Tasche samt Inhalt der Eigentümerin nach Hause bringen. Bleibt zu erwähnen, dass der 24-jährige Zeuge Bewerber für den Polizeidienst ist. Solche Kollegen kann die Polizei immer gut gebrauchen.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Dienstag, 3. November 2020

Polizei nach Lob in Kritik






Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4750086

Vom 31.10.2020

Einzelfall Nr. 179

Ort: Bremen-Mitte, Sögestraße

Zeit: 29.10.2020, 15:02 Uhr 

Am Donnerstagnachtmittag stellten Einsatzkräfte einen 33-jährigen Mann in Bremen Mitte. Er hatte zuvor in einem Bekleidungsgeschäft mit einer gestohlenen Kreditkarte bezahlt.

Zunächst wurden die Einsatzkräfte gegen 13.50 Uhr in die Delbrückstraße gerufen. Dort hatten Zeugen ein aufgebrochenes Auto gemeldet. Aus dem Innern war eine Handtasche unter anderem mit Kreditkarten entwendet worden. Einige Zeit später alarmierte ein 31-jähriger Mitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes in der Sögestraße die Polizei, weil ein Mann mit einer offenbar gestohlenen Kreditkarte eine Jacke gekauft hatte. Da der Mitarbeiter dem Täter nachgegangen war stellten ihn die Einsatzkräfte in der Lloydpassage. Bei der anschließenden Durchsuchung des 33-Jährigen fanden die Polizisten die zuvor aus dem Auto gestohlenen Kreditkarten und nahmen ihn fest. Die Polizei geht davon aus, dass er in der Vergangenheit noch weitere Eigentumsdelikte begangen hat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bremen erließ ein Haftrichter am Freitag Haftbefehl gegen ihn. Er wurde der Justizvollzugsanstalt zugeführt. Die gestohlenen Kreditkarten konnten der Eigentümerin wieder ausgehändigt werden.´

Die Polizei lobt das vorbildliche Verhalten des Zeugen. Er wählte den Notruf der Polizei und ging dem Täter mit Sicherheitsabstand nach. Hierdurch waren die eingesetzten Beamten schnell vor Ort und konnten den Täter innerhalb von kurzer Zeit festnehmen. 

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Montag, 26. Oktober 2020

Sie sagen: "Einen Nazi erkennt man daran, dass er von verlinkten Artikeln nur die Überschrift liest!"


Quelle: https://www.ad-hoc-news.de/polizeimeldungen/polizei-d-sseldorf-friedrichstadt-aufmerksamer-zeuge/60835463

Vom 25.10.2020

Einzelfall Nr. 178

Düsseldorf - Samstag, 24. Oktober 2020, 15.12 Uhr

Ein wachsamer Zeuge konnte gestern Nachmittag aus einer Wohnung an der Talstraße drei zunächst Unbekannte beobachten, die an der gegenüberliegenden Straßenseite das Seitenfenster eines geparkten Pkw eingeschlagen hatten. Er informierte daraufhin sofort die Polizei. Da er die mutmaßlichen Autoaufbrecher mit sicherem Abstand noch ein Stück verfolgte, konnte er der Einsatzleitstelle noch wichtige Positionsangaben und präzise Täterbeschreibungen per Handy übermitteln. Hierdurch konnten wenig später zwei der drei mutmaßlichen Täter angehalten und festgenommen werden. Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um zwei 68- und 41 Jahre alte Männer algerischer Nationalität. Die beiden versuchten sich mit offenkundig gefälschten Personalpapieren auszuweisen. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 41-J?hrige per Haftbefehl gesucht wird. Nach Auskunft des geschädigten Fahrzeughalters wurde glücklicherweise nichts aus dessen Auto gestohlen. Die Ermittlungen dauern an.

Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.

Fake oder Nicht-Fake?


Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?

Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.