Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3595659
Vom 26.3.2017
Dortmund (ots) - Eine Gruppe junger Männer hat am Freitagabend (24. März) in Dortmund-Wickede mehrere Pkw beschädigt. Vier der fünf Männer konnten im Polizeigewahrsam über den Sinn ihres Handelns nachdenken.
Gegen 19.20 Uhr nahm ein aufmerksamer Zeuge einen lauten Knall in der Kortschstraße war. Als der Dortmunder aus dem Fenster sah, traute er seinen Augen nicht. Auf seinem Auto stand ein junger Mann. Unter dem Grölen weiterer Männer sprang er vom Auto auf die Straße. Der Zeuge verließ seine Wohnung und verfolgte die Gruppe. Dabei trat die wilde Horde wahllos auf weitere abgestellte Fahrzeuge ein. Es flogen Außenspiegel und Fahrzeugteile durch die Luft. An der Kreuzung Ebbinghausstraße/Eichwaldstraße beendeten unsere Kollegen schließlich den respektlosen Auftritt des Quintetts.
Doch auch gegenüber den eingesetzten Beamten verhielt sich die alkoholisierte Gruppe aggressiv und unbelehrbar. Vier der fünf Dortmunder (18, 20, 21 und 29 Jahre) verbrachten die Nacht im Gewahrsam. Den nicht weniger betrunkenen und respektlos auftretenden 15-Jährigen brachte man zu seinen Eltern.
Nach ersten Erkenntnissen beschädigten die Männer fünf Fahrzeuge sowie die Flora eines angrenzenden Spielplatzes - die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese Zahl im Lauf der Ermittlungen nach oben verändert, ist jedoch hoch.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Wenn ich als ZEUGE (NICHT ALS OPFER, SONDERN ALS ZEUGE!!!!!!!) eine Straftat mitbekomme, dann wähle ich 110 und verfolge die Täter während des Telefonats unauffällig so lange, bis die Polizei eintrifft und die flüchtenden Täter festnehmen kann. Dies erspart eine kostenintensive und aufwändige Fahndung durch die Polizei.
Sonntag, 26. März 2017
Dienstag, 21. März 2017
Zeuge passte auf - mutmaßlicher Supermarkt-Räuber in Freiburg gefasst
Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/zeuge-passte-auf-mtmasslicher-supermarkt-raeuber-in-freiburg-gefasst
Vom 20.3.2017
In Freiburg ist ein 26 Jahre alter Mann festgenommen worden, der in den vergangenen zwei Wochen zwei Supermärkte in Freiburg überfallen haben soll. Er stand offenbar vor einer dritte Tat, war dabei aber einem Zeugen aufgefallen.
Ein aufmerksamer Zeuge hat am vergangenen Donnerstag mit hoher Wahrscheinlichkeit einen dritten Überfall auf einen dritten Freiburger Supermarkt binnen weniger Tage verhindert – der mutmaßliche Täter konnte auf der Freytagstraße in Betzenhausen-Bischofslinde festgenommen, eine Schuswaffe sichergestellt werden. Es handelt sich laut Polizeisprecherin Laura Riske um eine Schreckschusspistole. Der Haftrichter schickte den 26-jährigen einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen am Freitag in Untersuchungshaft. Der Mann soll in den vergangenen zwei Wochen zwei Supermärkte in Littenweiler und Landwasser überfallen haben. Ob er noch für weitere Taten in Frage kommt, werde derzeit untersucht, so die Polizei.
Ein Anrufer hatte der Polizei am Donnerstagabend gegen 17.30 Uhr mitgeteilt, dass ein junger Mann soeben eine Waffe durchgeladen und mit dieser im Hosenbund in Richtung Sundgauallee unterwegs sei. Die Polizei rückte aus – und der 26-Jährige konnte unmittelbar durch Kräfte des Polizeireviers Freiburg-Nord festgenommen werden. Er hatte tatsächlich auch eine Schusswaffe dabei. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei bereits verübte Überfälle am 7.März in Littenweiler und am 11.März in Landwasser. In beiden Fällen hatte er jeweils mehrere hundert Euro erbeutet. In Littenweiler hatte er beim Überfall der Kassiererin auf seine Schusswaffe im Hosenbund gedeutet. Ein Landwasser bedrohte er die Supermarkt-Mitarbeiterin an der Kasse mit vorgehaltener Pistole.
In unmittelbarer Nähe des Festnahmeorts in Betzenhausen befindet sich ebenfalls ein Lebensmittelmarkt, den der Tatverdächtige offenbar im Visier hatte.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
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Vom 20.3.2017
In Freiburg ist ein 26 Jahre alter Mann festgenommen worden, der in den vergangenen zwei Wochen zwei Supermärkte in Freiburg überfallen haben soll. Er stand offenbar vor einer dritte Tat, war dabei aber einem Zeugen aufgefallen.
Ein aufmerksamer Zeuge hat am vergangenen Donnerstag mit hoher Wahrscheinlichkeit einen dritten Überfall auf einen dritten Freiburger Supermarkt binnen weniger Tage verhindert – der mutmaßliche Täter konnte auf der Freytagstraße in Betzenhausen-Bischofslinde festgenommen, eine Schuswaffe sichergestellt werden. Es handelt sich laut Polizeisprecherin Laura Riske um eine Schreckschusspistole. Der Haftrichter schickte den 26-jährigen einschlägig polizeibekannten Tatverdächtigen am Freitag in Untersuchungshaft. Der Mann soll in den vergangenen zwei Wochen zwei Supermärkte in Littenweiler und Landwasser überfallen haben. Ob er noch für weitere Taten in Frage kommt, werde derzeit untersucht, so die Polizei.
Ein Anrufer hatte der Polizei am Donnerstagabend gegen 17.30 Uhr mitgeteilt, dass ein junger Mann soeben eine Waffe durchgeladen und mit dieser im Hosenbund in Richtung Sundgauallee unterwegs sei. Die Polizei rückte aus – und der 26-Jährige konnte unmittelbar durch Kräfte des Polizeireviers Freiburg-Nord festgenommen werden. Er hatte tatsächlich auch eine Schusswaffe dabei. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf zwei bereits verübte Überfälle am 7.März in Littenweiler und am 11.März in Landwasser. In beiden Fällen hatte er jeweils mehrere hundert Euro erbeutet. In Littenweiler hatte er beim Überfall der Kassiererin auf seine Schusswaffe im Hosenbund gedeutet. Ein Landwasser bedrohte er die Supermarkt-Mitarbeiterin an der Kasse mit vorgehaltener Pistole.
In unmittelbarer Nähe des Festnahmeorts in Betzenhausen befindet sich ebenfalls ein Lebensmittelmarkt, den der Tatverdächtige offenbar im Visier hatte.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
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Mittwoch, 15. März 2017
Soltau: Ladendieb verletzt Angestellte und leistet Widerstand
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59460/3585900
Vom 14.3.2017
Soltau: Trotz bestehenden Hausverbots betrat ein 25-jähriger Soltauer am Dienstagabend, gegen 18.40 Uhr einen Discounter an der Celler Straße und verstaute mehrere Dosen Bier in seinem Rucksack. Als er von einer Angestellten angesprochen wurde, begab er sich in Richtung Ausgang. Dabei schubste er die 44-jährge Frau - die sich ihm in den Weg gestellt hatte - zur Seite, verdrehte ihr einen Arm und flüchtete mit den Bierdosen. Der Täter wurde von einem Zeugen verfolgt und durch die eingesetzten Polizeibeamten in einer Spielothek festgestellt. Er beleidigte die Beamten durch das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers. Auf der Dienststelle sprang und trat er mehrmals gegen die Glastür des Windfangs, spuckte unkontrolliert um sich, leistete Widerstand gegen die Ingewahrsamnahme und trat um sich. Nachdem er fixiert wurde, beruhigte er sich nach einer geraumen Zeit. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls, Beleidigung, versuchte Sachbeschädigung und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte ein.
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Vom 14.3.2017
Soltau: Trotz bestehenden Hausverbots betrat ein 25-jähriger Soltauer am Dienstagabend, gegen 18.40 Uhr einen Discounter an der Celler Straße und verstaute mehrere Dosen Bier in seinem Rucksack. Als er von einer Angestellten angesprochen wurde, begab er sich in Richtung Ausgang. Dabei schubste er die 44-jährge Frau - die sich ihm in den Weg gestellt hatte - zur Seite, verdrehte ihr einen Arm und flüchtete mit den Bierdosen. Der Täter wurde von einem Zeugen verfolgt und durch die eingesetzten Polizeibeamten in einer Spielothek festgestellt. Er beleidigte die Beamten durch das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers. Auf der Dienststelle sprang und trat er mehrmals gegen die Glastür des Windfangs, spuckte unkontrolliert um sich, leistete Widerstand gegen die Ingewahrsamnahme und trat um sich. Nachdem er fixiert wurde, beruhigte er sich nach einer geraumen Zeit. Gegen ihn leiteten die Beamten ein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls, Beleidigung, versuchte Sachbeschädigung und Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte ein.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
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Dienstag, 14. März 2017
Festnahme in Auerbach: Polizei fasst zwei junge Männer
Quelle: http://www.onetz.de/auerbach-in-der-oberpfalz/vermischtes/festnahme-in-auerbach-polizei-fasst-zwei-junge-maenner-haftbefehl-auch-gegen-komplizen-d1736451.html
Vom 12.3.2017
Mehr als dreiste Täter, die am hellichten Tag auf Einbruchstour gehen. Auf der anderen Seite aufmerksame und engagierte Passanten. Sie sorgten dafür, dass zwei Ganoven - 18 und 14 (!) Jahre alt - unmittelbar nach vollbrachter Tat von der Polizei festgenommen wurden.
Der 14-Jährige wurde anschließend von Schwabacher Beamten dem Haftrichter in Nürnberg vorgeführt. Er sitzt nun in der dortigen Justizvollzugsanstalt. Den vier Jahre älteren Komplizen knöpften sich Amberger Kriminalbeamten vor. Auch gegen diesen erließ ein Ermittlungsrichter nun den Haftbefehl eines Ermittlungsrichters. Er sitzt seither in Amberg an der Werner-von-Siemens-Straße hinter Gefängnisgittern.
Zugetragen hat sich alles am frühen Freitagnachmittag: Gegen 14 Uhr machten sich die zwei jungen Kerle an einer verschlossenen Haustür im Stadtgebiet zu schaffen. Den Burschen gelang es dann tatsächlich in das Wohnhaus einzudringen. Mit "diversen Wertgegenständen", die sie dort fanden, verließen sie den Ort des Geschehens und wollten sich aus dem Staub machen.
Eine Rechnung, die nicht aufging. Denn aufmerksame Passanten hatten von Anfang mitbekommen, wie die Einbrecher mitten am Tag zu Werke gegangen waren. Als sich das Duo danach vom Tatort entfernte, alarmierten die Zeugen die Polizei und nahmen die Verfolgung auf. Sie taten das bis zum Eintreffen der ersten Streife, die die jungen Männer dann nahe der Bushaltestelle in der Neuhauser Straße stoppte und festnahm.
Wie sich bei weiteren Überprüfungen ergab, gehen auf das Konto der beiden weitere Einbrüche im Bereich Mittelfranken. Offen ist, ob die Jugendlichen als Einzeltäter unterwegs waren oder Teil einer Bande sind, die sich auf Delikte wie das vorliegende spezialisiert hat. Jedenfalls hat die Kriminalpolizei in Amberg in enger Abstimmung mit ihren Kripo-Kollegen aus Schwabach unterdessen die Ermittlungen übernommen.
Am Ende hob der Polizeibericht vom Wochenende ausdrücklich das Vorgehen der Passanten hervor. Wörtlich hieß es dazu: "Lobenswert zu erwähnen ist das Verhalten der Zeugen, welche die Täter beobachteten, sofort die Polizei alarmierten, die Täter in gesicherter Entfernung verfolgten und diese beim Eintreffen der Streifenbesatzung identifizierten."
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
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Vom 12.3.2017
Mehr als dreiste Täter, die am hellichten Tag auf Einbruchstour gehen. Auf der anderen Seite aufmerksame und engagierte Passanten. Sie sorgten dafür, dass zwei Ganoven - 18 und 14 (!) Jahre alt - unmittelbar nach vollbrachter Tat von der Polizei festgenommen wurden.
Der 14-Jährige wurde anschließend von Schwabacher Beamten dem Haftrichter in Nürnberg vorgeführt. Er sitzt nun in der dortigen Justizvollzugsanstalt. Den vier Jahre älteren Komplizen knöpften sich Amberger Kriminalbeamten vor. Auch gegen diesen erließ ein Ermittlungsrichter nun den Haftbefehl eines Ermittlungsrichters. Er sitzt seither in Amberg an der Werner-von-Siemens-Straße hinter Gefängnisgittern.
Zugetragen hat sich alles am frühen Freitagnachmittag: Gegen 14 Uhr machten sich die zwei jungen Kerle an einer verschlossenen Haustür im Stadtgebiet zu schaffen. Den Burschen gelang es dann tatsächlich in das Wohnhaus einzudringen. Mit "diversen Wertgegenständen", die sie dort fanden, verließen sie den Ort des Geschehens und wollten sich aus dem Staub machen.
Eine Rechnung, die nicht aufging. Denn aufmerksame Passanten hatten von Anfang mitbekommen, wie die Einbrecher mitten am Tag zu Werke gegangen waren. Als sich das Duo danach vom Tatort entfernte, alarmierten die Zeugen die Polizei und nahmen die Verfolgung auf. Sie taten das bis zum Eintreffen der ersten Streife, die die jungen Männer dann nahe der Bushaltestelle in der Neuhauser Straße stoppte und festnahm.
Wie sich bei weiteren Überprüfungen ergab, gehen auf das Konto der beiden weitere Einbrüche im Bereich Mittelfranken. Offen ist, ob die Jugendlichen als Einzeltäter unterwegs waren oder Teil einer Bande sind, die sich auf Delikte wie das vorliegende spezialisiert hat. Jedenfalls hat die Kriminalpolizei in Amberg in enger Abstimmung mit ihren Kripo-Kollegen aus Schwabach unterdessen die Ermittlungen übernommen.
Am Ende hob der Polizeibericht vom Wochenende ausdrücklich das Vorgehen der Passanten hervor. Wörtlich hieß es dazu: "Lobenswert zu erwähnen ist das Verhalten der Zeugen, welche die Täter beobachteten, sofort die Polizei alarmierten, die Täter in gesicherter Entfernung verfolgten und diese beim Eintreffen der Streifenbesatzung identifizierten."
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Dienstag, 28. Februar 2017
Bassum - Anwohner verfolgt Einbrecher - Festnahme durch die Polizei
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/68439/3568792
Vom 23.2.2017
Durch den mutigen Einsatz eines Anwohners konnte am Mittwoch, dem 23.02. gegen 11:30 Uhr ein Einbrecher festgenommen werden. Ein 26-jähriger Mann aus dem Landkreis Diepholz verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Straße " An der Weide". Was er jedoch nicht wusste - die Bewohner des Hauses waren zuhause und erwartetet ihn im Haus. Als der sichtlich überraschte Einbrecher dann die Flucht ergriff, bestieg der 77-jährige Hauseigentümer sein Fahrrad und verfolgte ihn. Die herbeigerufene Polizei konnte den 26-jährigen im Bereich des Bahnhofes stellen und festnehmen. Der Einbrecher wurde dann zum Polizeikommissariat nach Syke gebracht und vernommen. Aufgrund fehlender Haftgründe musste er aber noch am selben Tag auf freien Fuß gesetzt werden.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Vom 23.2.2017
Durch den mutigen Einsatz eines Anwohners konnte am Mittwoch, dem 23.02. gegen 11:30 Uhr ein Einbrecher festgenommen werden. Ein 26-jähriger Mann aus dem Landkreis Diepholz verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Straße " An der Weide". Was er jedoch nicht wusste - die Bewohner des Hauses waren zuhause und erwartetet ihn im Haus. Als der sichtlich überraschte Einbrecher dann die Flucht ergriff, bestieg der 77-jährige Hauseigentümer sein Fahrrad und verfolgte ihn. Die herbeigerufene Polizei konnte den 26-jährigen im Bereich des Bahnhofes stellen und festnehmen. Der Einbrecher wurde dann zum Polizeikommissariat nach Syke gebracht und vernommen. Aufgrund fehlender Haftgründe musste er aber noch am selben Tag auf freien Fuß gesetzt werden.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Freitag, 24. Februar 2017
Brutale Attacke in der Innenstadt: Zeuge verfolgt mutmaßlichen Täter
Vom 22.2.2017
Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/bad-duerrheim/Brutale-Attacke-in-der-Innenstadt-Zeuge-verfolgt-mutmasslichen-Taeter;art372507,9144139
Nach einem blutigen Raubüberfall auf einen 31-Jährigen nimmt ein Zeuge die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf und bleibt dabei in Kontakt zur Polizei
Brutaler Übergriff im Stadtzentrum: Ein 31 Jahre alter Mann ist am Dienstagabend von einem 45-Jährigen in der Friedrichstraße ausgeraubt und mit einer Waffe niedergeschlagen worden. Noch sind die Hintergründe der Tat nicht bekannt, sagt Michael Aschenbrenner vom Polizeipräsidium Tuttlingen. Doch dass schon kurz nach dem Vorfall der mutmaßliche Täter von der Polizei festgenommen werden konnte, war zu einem großen Teil das Verdienst von Markus Horn: Der Bad Dürrheimer wurde auf das blutverschmiert torkelnde Opfer aufmerksam und nahm daraufhin die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf.
"Das Verhalten des Zeugen war eine tolle Sache", sagt Aschenbrenner. "Er war nicht nur mutig, sondern auch clever und sehr umsichtig." Mut allein hätte Horn schnell in eine gefährliche Situation bringen können. "Dafür, dass er aber sofort Kontakt mit der Polizei aufnahm, die Beamten fortlaufend über seinen Standort informierte und mit ihnen in Kontakt blieb, verdient er ein großes Lob", so der Polizeisprecher. "Ohne ihn wäre es schwieriger gewesen, den mutmaßlichen Täter zu erwischen."
Nach einer Verfolgungsjagd von der Adlerstraße über die Friedrichstraße weiter Richtung Hänslehof wurde der 45-jährige mutmaßliche Täter schließlich in der Hofstraße von den Beamten überwältigt und ohne Widerstand festgenommen. Das 31-jährige Opfer der Attacke kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Der 45-Jährige ist vorläufig festgenommen. Er stammt aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, das 31 Jahre alte Opfer wohnt laut Angaben der Beamten im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schweren Raubs.
Markus Horn hingegen kommt seine Tat gar nicht so außergewöhnlich vor. "Ich würde es immer wieder tun", sagt er. Der 37 Jahre alte Bad Dürrheimer war mit dem Auto auf dem Weg zum Einkaufen, als er auf das Opfer aufmerksam wurde. "Ich sah jemanden an der Adlerstraße, Ecke Friedensstraße über den Zebrastreifen torkeln", sagt er. Andere Passanten hätten der Person nachgesehen. Als der Mann in den Schein einer Straßenlaterne kam, bemerkte Horn, dass dessen Kopf und die Hände blutüberströmt waren. Er sprach den Verletzten an, dieser sagte ihm, dass er ausgeraubt und mit einer Waffe bedroht worden war. Der Täter war nur wenige Meter entfernt.
Horn verständigte über seine Freisprechanlage die Polizei und nahm die Verfolgung in seinem Pkw auf. Zwischendurch habe der 45-Jährige geschrien, dass Horn ihn nicht weiter verfolgen solle und eine Hand dabei zu einer Pistole geformt, sagt der Bad Dürrheimer Zeuge. Davon unbeeindruckt folgte ihm der 36-Jährige jedoch weiter, die letzten Meter in der Hofstraße sogar zu Fuß, weil der mutmaßliche Täter offenbar versuchte durchs Gebüsch zu flüchten. Schließlich trafen die Beamten ein.
"Natürlich überlege ich mir, was gewesen wäre, wenn er tatsächlich eine geladene Pistole gehabt hätte", sagt Horn. Angaben darüber, ob der Mann tatsächlich bewaffnet war, wollte die Polizei gestern nicht machen. "Mich hat aber viel mehr genervt, dass niemand geholfen hat." Er sei nicht der einzige gewesen, der den Verletzten gesehen hatte, so Horn. "Dem blutigen Opfer haben Leute nachgeschaut, keiner hat geholfen", sagt er. "In der Gruppe hätten wir besser reagieren können." Vielleicht wäre die Verfolgungsjagd so schneller beendet gewesen. Und: "Ich war dauernd im Zwispalt, ob ich dem verletzten Opfer helfen oder den mutmaßlichen Täter verfolgen soll."
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Quelle: http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/bad-duerrheim/Brutale-Attacke-in-der-Innenstadt-Zeuge-verfolgt-mutmasslichen-Taeter;art372507,9144139
Nach einem blutigen Raubüberfall auf einen 31-Jährigen nimmt ein Zeuge die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf und bleibt dabei in Kontakt zur Polizei
Brutaler Übergriff im Stadtzentrum: Ein 31 Jahre alter Mann ist am Dienstagabend von einem 45-Jährigen in der Friedrichstraße ausgeraubt und mit einer Waffe niedergeschlagen worden. Noch sind die Hintergründe der Tat nicht bekannt, sagt Michael Aschenbrenner vom Polizeipräsidium Tuttlingen. Doch dass schon kurz nach dem Vorfall der mutmaßliche Täter von der Polizei festgenommen werden konnte, war zu einem großen Teil das Verdienst von Markus Horn: Der Bad Dürrheimer wurde auf das blutverschmiert torkelnde Opfer aufmerksam und nahm daraufhin die Verfolgung des mutmaßlichen Täters auf.
"Das Verhalten des Zeugen war eine tolle Sache", sagt Aschenbrenner. "Er war nicht nur mutig, sondern auch clever und sehr umsichtig." Mut allein hätte Horn schnell in eine gefährliche Situation bringen können. "Dafür, dass er aber sofort Kontakt mit der Polizei aufnahm, die Beamten fortlaufend über seinen Standort informierte und mit ihnen in Kontakt blieb, verdient er ein großes Lob", so der Polizeisprecher. "Ohne ihn wäre es schwieriger gewesen, den mutmaßlichen Täter zu erwischen."
Nach einer Verfolgungsjagd von der Adlerstraße über die Friedrichstraße weiter Richtung Hänslehof wurde der 45-jährige mutmaßliche Täter schließlich in der Hofstraße von den Beamten überwältigt und ohne Widerstand festgenommen. Das 31-jährige Opfer der Attacke kam leicht verletzt ins Krankenhaus. Der 45-Jährige ist vorläufig festgenommen. Er stammt aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, das 31 Jahre alte Opfer wohnt laut Angaben der Beamten im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schweren Raubs.
Markus Horn hingegen kommt seine Tat gar nicht so außergewöhnlich vor. "Ich würde es immer wieder tun", sagt er. Der 37 Jahre alte Bad Dürrheimer war mit dem Auto auf dem Weg zum Einkaufen, als er auf das Opfer aufmerksam wurde. "Ich sah jemanden an der Adlerstraße, Ecke Friedensstraße über den Zebrastreifen torkeln", sagt er. Andere Passanten hätten der Person nachgesehen. Als der Mann in den Schein einer Straßenlaterne kam, bemerkte Horn, dass dessen Kopf und die Hände blutüberströmt waren. Er sprach den Verletzten an, dieser sagte ihm, dass er ausgeraubt und mit einer Waffe bedroht worden war. Der Täter war nur wenige Meter entfernt.
Horn verständigte über seine Freisprechanlage die Polizei und nahm die Verfolgung in seinem Pkw auf. Zwischendurch habe der 45-Jährige geschrien, dass Horn ihn nicht weiter verfolgen solle und eine Hand dabei zu einer Pistole geformt, sagt der Bad Dürrheimer Zeuge. Davon unbeeindruckt folgte ihm der 36-Jährige jedoch weiter, die letzten Meter in der Hofstraße sogar zu Fuß, weil der mutmaßliche Täter offenbar versuchte durchs Gebüsch zu flüchten. Schließlich trafen die Beamten ein.
"Natürlich überlege ich mir, was gewesen wäre, wenn er tatsächlich eine geladene Pistole gehabt hätte", sagt Horn. Angaben darüber, ob der Mann tatsächlich bewaffnet war, wollte die Polizei gestern nicht machen. "Mich hat aber viel mehr genervt, dass niemand geholfen hat." Er sei nicht der einzige gewesen, der den Verletzten gesehen hatte, so Horn. "Dem blutigen Opfer haben Leute nachgeschaut, keiner hat geholfen", sagt er. "In der Gruppe hätten wir besser reagieren können." Vielleicht wäre die Verfolgungsjagd so schneller beendet gewesen. Und: "Ich war dauernd im Zwispalt, ob ich dem verletzten Opfer helfen oder den mutmaßlichen Täter verfolgen soll."
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Mittwoch, 15. Februar 2017
Jugendliche provozieren, prügeln und beschimpfen Polizisten
Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/sued/jugendliche-poebeln-autofahrer-an-und-gehen-auf-polizisten-los-7400925.html
Vom 15.2.2017
München - Eine Gruppe Jugendlicher ist durch Untergiesing gezogen und hat dabei ordentlich Unruhe gestiftet. Auf einen Mann schlugen sie mit Fäusten ein, auf Polizisten gingen sie los.
Eine Gruppe Jugendlicher war am frühen Samstagnachmittag auf der Claude-Lorraine-Straße in München unterwegs. Wie die Polizei am Dienstag berichtet, gingen sie provokativ langsam bei Rotlicht über die Straße. Die Autofahrer mussten anhalten und ihnen zusehen, die Jugendlichen zeigten den Mittelfinger.
Als eine Frau ausstieg und sich erkundigte, was das Verhalten eigentlich soll, trat einer der Jugendlichen gegen ihr Auto. In diesem Moment gab sich ein Radler, der die Szene beobachtet hatte, als Polizist in Zivil zu erkennen und fixierte ihn. Daraufhin stürmte die ganze Gruppe auf den Beamten los, er musste den Jugendlichen wieder loslassen.
Der zuvor schon auffällige 18-Jährige verhielt sich dabei äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten unter anderem als Hurensöhne. Es handelte sich um einen bereits mehrfach bekannten Intensivtäter.
Alle drei Jugendliche sind afghanischer Herkunft, verfügen über einen festen Wohnsitz und wurden nach ihrer Vernehmung und kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
Vom 15.2.2017
München - Eine Gruppe Jugendlicher ist durch Untergiesing gezogen und hat dabei ordentlich Unruhe gestiftet. Auf einen Mann schlugen sie mit Fäusten ein, auf Polizisten gingen sie los.
Eine Gruppe Jugendlicher war am frühen Samstagnachmittag auf der Claude-Lorraine-Straße in München unterwegs. Wie die Polizei am Dienstag berichtet, gingen sie provokativ langsam bei Rotlicht über die Straße. Die Autofahrer mussten anhalten und ihnen zusehen, die Jugendlichen zeigten den Mittelfinger.
Als eine Frau ausstieg und sich erkundigte, was das Verhalten eigentlich soll, trat einer der Jugendlichen gegen ihr Auto. In diesem Moment gab sich ein Radler, der die Szene beobachtet hatte, als Polizist in Zivil zu erkennen und fixierte ihn. Daraufhin stürmte die ganze Gruppe auf den Beamten los, er musste den Jugendlichen wieder loslassen.
Der zuvor schon auffällige 18-Jährige verhielt sich dabei äußerst aggressiv und beleidigte die Beamten unter anderem als Hurensöhne. Es handelte sich um einen bereits mehrfach bekannten Intensivtäter.
Alle drei Jugendliche sind afghanischer Herkunft, verfügen über einen festen Wohnsitz und wurden nach ihrer Vernehmung und kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen.
Du würdest der Polizei solche Täter auch gerne mal ans Messer liefern?
Du willst, dass die Täter fünf Minuten nach der Tat von der Polizei umstellt und festgenommen werden?
Hier findest du eine kostenlose Anleitung, die an Hand eines realen Berichts zeigt, wie einfach das ist und was du dabei beachten musst.
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