Dienstag, 25. Dezember 2018

Unbeteiligter (!!!!!!) Zeuge greift gegen mit Messer bewaffneten Mann ein

Quelle: https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/wiesbaden/toController/Topic/toAction/show/toId/178749/toTopic/wiesbaden-mann-bedroht-frauengruppe-mit-messer.html
Vom 20.12.2018
Einzelfall Nr. 140

Eine schnelle Festnahme konnte dank guter Zusammenarbeit zwischen einem Zeugen, Einsatzkräften der Wiesbadener Polizei und Beamten der Hessischen Bereitschaftspolizei am Mittwochabend erfolgen. Ein 23-jähriger Wiesbadener hatte zuvor vier Frauen mit einem Messer bedroht.
Die Frauen waren gegen 20 Uhr auf der Luisenstraße unterwegs, als ihnen der 23-Jährige entgegenkam und die Gruppe grundlos anrempelte. Der Wiesbadener reagierte nach Angaben der Polizei aggressiv und hielt auch ein Messer in Richtung der Frauen. Diese machten laut auf sich aufmerksam, woraufhin der Mann in Richtung Wiesbadener Sternschnuppenmarkt flüchtete. Sowohl die Frauengruppe als auch ein Zeuge riefen sofort die Polizei.
Der Zeuge verfolgte den Täter mit Abstand und übermittelte per Notruf, wohin dieser flüchtete. Über Funk wurde dies an die Einsatzkräfte auf dem Weihnachtsmarkt gemeldet, die den 23-Jährigen schnell ausmachen und festnehmen konnten. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Taschenmesser. Der junge Mann wurde zum 1. Polizeirevier gebracht, das er nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen konnte.

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Samstag, 22. Dezember 2018

Polizei fasst mutmaßlichen Räuber im Dortmunder Norden


Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4142832
Vom 13.12.2018
Einzelfall Nr. 140

Die Dortmunder Polizei hat am Mittwoch (12.12.) einen mutmaßlichen Räuber im Bereich der Bornstraße vorläufig festgenommen. Er soll zuvor versucht haben, einen 69-jährigen Dortmunder zu berauben.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der 69-Jährige gegen 16.15 Uhr zu Fuß auf der Mallinckrodtstraße unterwegs, nahe der Borsigstraße. Plötzlich näherte sich ihm ein Mann und schlug ihm unvermittelt gegen den Kopf. Als der Versuch scheiterte, die Geldbörse des Dortmunders zu entwenden, trat ihn der Unbekannte und flüchtete anschließend ohne Beute. Der 69-Jährige wurde dabei leicht verletzt.
Ein 22-jähriger Zeuge aus Dortmund verfolgte den Tatverdächtigen bis zum Parkplatz eines Supermarktes an der Bornstraße. Im Geschäft konnten die alarmierten Polizeibeamten den 53-Jährigen stellen und vorläufig festnehmen. Anschließend brachten sie ihn in das Polizeigewahrsam.

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Mittwoch, 19. Dezember 2018

Grapscher muss ins Gefängnis

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/mann-wollte-zu-edeka-und-schnappt-sexgangster
Vom 28.11.2018

Einzelfall Nr. 139

„Der Mann fiel mir sofort auf, weil er in Höhe des Rütli-Campus mit dem Fahrrad auf dem Gehweg unterwegs war“, erzählt Anatol Wiecki. Eigentlich, so berichtet der 46-Jährige, habe er sich nur umgedreht, um den Radfahrer darauf aufmerksam zu machen, dass dies verboten sei: „Da sah ich, wie er im Vorbeifahren einer Frau ans Gesäß griff. Ich war mir zunächst unsicher, wie ich das zu bewerten habe. Es hätte ja sein können, dass beide sich kennen.“
Als er den Mann ansprechen will, begrapschte der schon die nächste Frau. „Da war klar, dass das kein Zufall war.“ Wicki reagierte schnell, sprach einen Zeugen an, ob der die Tat auch bestätigen könne, notierte sich Name und Adresse und nahm die Verfolgung auf. Fast einen Kilometer rannte er dem Grapscher durch Neukölln hinterher, rief zeitgleich die 110 an und lotste Polizisten am Telefon zu dem Täter.
„Er fuhr langsam und hielt dabei ganz offensichtlich nach Frauen Ausschau“, so der Zeuge.
An der Kreuzung Pannierstraße Ecke Pflügerstraße konnte der Streifenwagen den Verdächtigen stellen. Mehrere Beamte waren nötig, um den 33-Jährigen zu überwältigen. Der Jamaikaner leistete selbst im Streifenwagen sitzend noch heftigen Widerstand. Kein Wunder: denn bei der Überprüfung der Personalien des polizeibekannten Mannes stellten die Polizisten fest, dass gegen den Mann bereits ein Haftbefehl vorlag.
Bizarr: Als der Festgenommene bereits randalierend im Streifenwagen saß, kam eine völlig unbeteiligte Frau vorbei und versuchte, dem Grapscher zur Hilfe zu eilen. „Obwohl ich ihr gesagt hatte, was der Herr getan hatte, wähnte sie vermutlich Rassismus.“ Laut Polizeibericht musste die Passantin davon abgehalten werden, den Verdächtigen aus dem Streifenwagen zu befreien.

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Dienstag, 20. November 2018

Nach Verfolgung durch Zeugen: Mutmaßlicher Pkw-Aufbrecher festgenommen

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4119915
Vom 19.11.2018
Einzelfall Nr. 138

Zwei Zeugen haben in der Nacht zu Samstag (16. November) im Dortmunder Kaiserstraßen-Viertel einen mutmaßlichen Pkw-Aufbrecher verfolgt, den die Polizei kurz darauf festnehmen konnte.
Aufgefallen war der Mann mehr oder weniger durch einen Zufall. Denn ein 24-jähriger Dortmunder war gegen 23.45 Uhr unterwegs zu seinem Bekannten, als er an der Von-der-Goltz-Straße/Ecke Franziskanerstraße dessen Pkw sah, der dort geparkt war. Relativ schnell bemerkte er jedoch, dass an dem Auto etwas nicht stimmte. Denn es bewegte sich leicht. Als er dann noch beobachtete, wie ein fremder Mann aus dem Auto stieg und davon lief, zögerte der 24-Jährige nicht lange und lief hinterher. Im Vorbeilaufen bemerkte er an dem Auto auch noch eine eingeschlagene Scheibe.
Zusammen mit seinem 23-jährigen Bekannten (ebenfalls aus Dortmund), den er sofort telefonisch alarmiert hatte, nahm der Zeuge die Verfolgung des Unbekannten auf. Und konnte so beobachten, wie dieser sich auch noch an einem weiteren an der Bremer Straße abgestellten Fahrzeug zu schaffen machte. Dort bemerkte der Mann jedoch, dass man ihm auf den Fersen war und flüchtete. Über die Gerichtstraße und die Rosa-Buchthal-Straße flüchtete der Pkw-Aufbrecher in die Saarbrücker Straße.
Wo seine Flucht endete. Denn, angeleitet von den beiden Zeugen, trafen die Polizeibeamten in diesem Bereich ein und wurden auch direkt fündig. Sein Versteck unter einem Auto konnte den Mann nicht verbergen. Und so nahmen die Beamten ihn fest.
Bei dem 28-jährigen Mann, der bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten auffällig geworden ist, fanden die Beamten nicht nur mutmaßliche Tatbeute in Form eines Navigationsgerätes, sondern auch ein mutmaßliches Tatwerkzeug. Beides wurde sichergestellt und der Tatverdächtige ins Polizeigewahrsam gebracht. Mittlerweile sitzt er in Untersuchungshaft.
Die Ermittlungen - auch zur Herkunft der aufgefundenen Tatbeute und möglichen weiteren Taten - dauern an.

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Mittwoch, 14. November 2018

Viele Mörder laufen in Deutschland frei rum - Graffitisprayer muss ins Gefängnis

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/4114441
Vom 13.11.2018
Einzelfall Nr. 137

Mönchengladbach (ots) - Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte am Montagabend gegen 23:00 Uhr in der Bahnunterführung auf der Kranzstraße drei Männer beim Sprühen von Graffiti, und meldete dies sofort der Polizei.
Vor Ort wurden drei junge Männer im Alter von 25-28 Jahren angetroffen, einer von ihnen in flagranti.
Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass der 25-Jährige, der auch in flagranti erwischt wurde, mit zwei Haftbefehlen gesucht wird. Er wurde daraufhin festgenommen und einem Gefängnis zugeführt. Ihn erwartet nun eine Freiheitsstrafe über insgesamt sieben Monate wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz und wegen Beleidigung.
Gegen alle drei Beschuldigte wurden zudem Strafverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.(jl)

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Aufmerksamer Zeuge erkennt iPhone-Diebe - Vier Jugendliche festgenommen

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4111394
Vom 9.11.2018
Einzelfall Nr. 136

Münster (ots) - Ein aufmerksamer Zeuge erkannte am Donnerstag (8.11., 15:04 Uhr) vier iPhone-Diebe wieder und alarmierte direkt die Polizei. Die Beamten nahmen die Täter im Alter von 13 bis 17 Jahren am Berliner Platz fest.
Die Jugendlichen hatten 1 ½ Stunden zuvor aus einem Elektrogeschäft an der Friedrich-Ebert-Straße Smartphones im Wert von 3900 Euro gestohlen. Der 33-jährige sah drei der Täter in einem Handyladen an der Salzstraße und erkannte die Jugendlichen von dem vorherigen Diebstahl wieder. Sie baldowerten augenscheinlich gerade die Räume für eine weitere Tat aus.
Der 33-Jährige wählte sofort die "110". Die alarmierten Polizisten entdeckten die 13-, 15- und 17-jährigen Jugendlichen auf der Ludgeristraße und folgten ihnen bis zum Bahnhof. Dort trafen sie auf den vierten, 15-jährigen Täter. Die Beamten stellten das Quartett und nahmen es fest. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten fünf neuwertige iPhones in den Taschen des 17-Jährigen.
Ermittlungen ergaben, dass vier der Handys von der Tat aus dem Elektrogeschäft an der Friedrich-Ebert-Straße stammen und die vier Diebe bereits mehrfach polizeilich wegen Diebstählen aufgefallen sind. Sie erwarten umfangreiche Strafverfahren.

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Freitag, 26. Oktober 2018

Sachsen: Aufmerksamer Zeuge überführt drei Diebe

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_60356.htm
Vom 26.10.2018
Einzelfall Nr. 135

Ein junger Mann hat am Donnerstagmittag in Görlitz drei Diebe überführt, die einer Frau die Geldbörse gestohlen haben. Er beobachtete, wie einer des Trios an der Straßenbahnhaltestelle am Demianiplatz eine 66-Jährige anrempelte und ihr eine rote Geldbörse aus der Handtasche fischte. Anschließend trennten sich die Täter, teilten am Elisabethplatz das Bargeld aus dem Portemonnaie auf und stiegen in einen Pkw mit auffallend gelbem Kennzeichen. All das beobachtete der 22-jährige Zeuge und meldete es fortwährend mit seinem Handy der Polizei.
Eine alarmierte Streife des örtlichen Reviers stoppte den beschriebenen Volvo mit britischem Kennzeichen wenig später auf der James-von-Moltke-Straße. In dem Auto saßen drei Männer im Alter von 32, 34 und 42 Jahren. Eine Abfrage ergab, dass die Tatverdächtigen mit ähnlich gelagerten Taten bereits in Berlin in Erscheinung getreten waren. Erst vor wenigen Tagen waren sie aus dem Gefängnis entlassen worden.
Die Polizisten nahmen die Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 32-jährige Fahrer des Volvo stand unter Drogeneinfluss. Ein Schnelltest verriet, dass er Cannabis konsumiert hatte. Der zwei Jahre ältere Beifahrer hatte umgerechnet rund 1,8 Promille intus und augenscheinlich Crystal konsumiert. In der Atemluft des dritten Tatverdächtigen befanden sich knapp 1,2 Promille Alkoholgehalt.
Bei der Durchsuchung des Volvos stellten die Polizisten ein Mobiltelefon und weiteres mutmaßliches Diebesgut sicher. Das Handy war kurz zuvor einer 42-Jährigen an derselben Straßenbahnhaltestelle gestohlen worden. Bei einer Absuche des Elisabethplatzes fanden die Beamten zudem die entwendete rote Geldbörse und übergaben diese an die 66-jährige Eigentümerin. Die Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft.
Ein großer Dank gilt dem 22-jährigen Zeugen, der die Diebe beobachtete und die Polizei alarmierte. Das haben Sie sehr gut gemacht.

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