Mittwoch, 22. August 2018

Sexueller Übergriff im Ringpark: Couragierte Zeugen verfolgen Tatverdächtigen

Quelle: https://www.wuerzburgerleben.de/2018/07/23/sexueller-uebergriff-im-ringpark-couragierte-zeugen-verfolgen-tatverdaechtigen/
Vom 23.7.2018
Einzelfall Nr. 134

Wie die Polizei mitteilt, ist es am frühen Samstagmorgen zwischen einem 28-Jährigen und einer 22-Jährigen in Würzburg zu sexuellen Handlungen gekommen. Der Mann steht hierbei im dringenden Tatverdacht, dass er hierbei massiv Gewalt angewendet hat. Zwei Zeugen hinderten den Mann an der Tatfortführung und verfolgten ihn bis zum Eintreffen der Polizei. Der dringend Tatverdächtige ist laut Polizei deutscher Staatsangehöriger und sitzt seit Sonntagvormittag in Untersuchungshaft.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befanden sich zwei Zeugen am frühen Samstagmorgen, gegen 03:30 Uhr, im Rennweg, als sie auf laute Hilferufe einer Frau aus dem Ringpark aufmerksam wurden. Als sie den Park betreten haben, konnten Sie einen 28-jährigen Würzburger beobachten, wie dieser gerade sexuelle Handlungen an einer 22-Jährigen vornahm. Die Geschädigte lag zu diesem Zeitpunkt regungslos am Boden.
Nachdem der 28-Jährige von der Geschädigten abgelassen hat, forderten die Zeugen ihn auf, sitzen zu bleiben, da die Polizei verständigt worden sei. Der Tatverdächtige stand daraufhin auf, schlug einer 22-jährigen Zeugin massiv ins Gesicht und flüchtete zunächst. Der zweite Zeuge folgte dem 28-Jährigen jedoch bis zum Eintreffen der mittlerweile verständigten Streifen der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt, die den Mann anschließend festnehmen konnten.
Die 22-jährige Zeugin kümmerte sich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die völlig aufgelöste Geschädigte. Diese wurde durch den 28-Jährigen während der sexuellen Handlungen durch Gewalteinwirkung im Halsbereich verletzt und kam zur stationären Behandlung in ein naheliegendes Krankenhaus.
Die Ermittlungen wurden noch am Samstagmorgen durch die Kriminalpolizei Würzburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Würzburg übernommen. Die Beamten hoffen hierbei nun auch auf Hinweise aus der Bevölkerung und versuchen insbesondere, den Nachhauseweg der Geschädigten zu rekonstruieren.
Personenbeschreibung:
    schlank
    bekleidet mit einem schulterfreien, weißen Kleid und schwarzen, knöchelhohen Schuhen
    auffällig kurze schwarze Haare
Fragen der Polizei:
    Wem ist die Geschädigte zwischen Mitternacht und 03:30 Uhr im Bereich der Bar „Mekong“ bzw. der Juliuspromenade aufgefallen?
    Wer hat die Geschädigte auf ihrem Nachhauseweg von der Bar bis zum Ringpark gesehen? War sie hierbei allein unterwegs?
    Wer konnte die Tatausführung im Ringpark in der Nähe des Kriegerdenkmals beobachten?
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Würzburg, Tel. 0931/4571732, zu melden.
Verdächtiger in Haft
Der 28-jährige Tatverdächtige verbrachte die Nacht zunächst in der Haftzelle der Polizeiinspektion Würzburg-Stadt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Würzburg wurde er am Sonntagvormittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Würzburg vorgeführt. Dieser ordnete wegen des dringenden Tatverdachts der Gefährlichen Körperverletzung die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Dieser sitzt nun in einer Justizvollzugsanstalt.


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Sonntag, 19. August 2018

Dieb am Langbürgner See auf frischer Tat ertappt

Quelle: https://www.wasserburg24.de/wasserburg/polizeimeldungen/endorf-dieb-langbuergner-frischer-ertappt-zeugen-informieren-polizei-10132239.html?cmp=defrss
Vom 19.8.2018
Einzelfall Nr. 133

Am 18. August gegen Mittag wurde ein 30-jähriger, dem Drogenmilieu zuzuordnender Priener von aufmerksamen Zeugen dabei beobachtet, wie er am Langbürgner See bei einem parkenden Auto die Seitenscheibe mit einem Hammer einschlug und einen Geldbeutel entwendete.
Zeugen verständigten sofort die Polizei und folgten dem Mann, welcher das Tatwerkzeug und die Beute versteckte und sich daraufhin vom Tatort entfernte. Aufgrund der guten Personenbeschreibung und der ständigen Standortmitteilungen der Zeugen konnte der Täter im Rahmen der Fahndung nach kurzer Zeit unweit des Tatortes von der Polizei gestellt werden.
Im Zuge der Ermittlungen gab der Beschuldigte den Ort preis, an dem er die Beute und das Tatwerkzeug versteckte. Die Gegenstände konnten durch die Polizei Prien gesichert werden. Den Mann erwartet nun eine Anzeige wegen Diebstahls und Sachbeschädigung.


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Samstag, 28. Juli 2018

Magdeburgerin ist Kandidatin für "XY-Preis"

Quelle: https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/zivilcourage-magdeburgerin-ist-kandidatin-fuer-xy-preis
Vom 25.7.2018

Einzelfall Nr. 132 ("Einzelfall", dass bei einem Verbrechen der unwahrscheinliche Ausnahmefall eintritt, dass UNBETEILIGTE Zeugen eingreifen)
Magdeburg/Mainz (dpa) l Eine 19-Jährige aus Magdeburg wird am Mittwoch, 24. Juli,  um 20.15 Uhr in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" als Kandidatin für den "XY-Preis 2018" vorgestellt. Die damals 17 Jahre alte Marie Deutsch habe im Mai 2016 die Vergewaltigung einer 14-Jährigen verhindert und die Polizei auf die Spur des Täters gebracht, teilte die produktionsbetreuende Agentur am Dienstag mit. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis für Zivilcourage wird am 30. Oktober in Berlin verliehen. Noch bis zum 20. September können Kandidaten für den Preis benannt werden – sie können nicht alle in den Sendungen vorgestellt werden.
Die Magdeburgerin hatte den Angaben zufolge bereits in der Straßenbahn einen Mann beobachtet, der ein auffälliges Interesse an der 14-Jährigen zeigte. Alle drei verließen die Straßenbahn an derselben Haltestelle. Kurz darauf hörte Deutsch Hilferufe und entdeckte den Beschuldigten, der sich an der 14-Jährigen vergehen wollte. Sie bat einen Taxifahrer um Hilfe, rief die Polizei und verfolgte den einschlägig vorbestraften Mann, den die Polizei wegen der genauen Angaben zum Standort der jungen Frau festnehmen konnte.

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Sonntag, 22. Juli 2018

Gelsenkirchen: Zeugen verfolgen Schläger über die A 42

Quelle: https://www.waz.de/staedte/gelsenkirchen/gelsenkirchen-zeugen-verfolgen-schlaeger-ueber-die-a-42-id214884847.html
Vom 19.7.2018

Einzelfall Nr. 131

Eine Verfolgungsjagd von Gelsenkirchen bis nach Moers lieferten sich in der Nacht zu Mittwoch ein Krefelder, besorgte Zeugen und die Gelsenkirchener Polizei. Ein Zeuge hatte die Polizei um 0.47 Uhr angerufen, weil er einen Streit auf einem Parkplatz an der Autobahnausfahrt Gelsenkirchen-Schalke beobachtet hatte.
Er habe gesehen, wie ein junger Mann aus Krefeld seine Partnerin gegen den Kopf geschlagen habe, nachdem diese aus dessen Hyundai gestiegen war. Da die Frau anscheinend kurzzeitig das Bewusstsein verloren hatte und dann von dem Mann zurück in den Wagen gezerrt wurde, nahmen die Zeugen die Verfolgung über die Autobahn Richtung Westen auf.
Verfolger hielten Kontakt zur Polizei
Dabei seien sie in ständigem Kontakt zur Polizei geblieben, um diese über die aktuelle Fahrtroute zu informieren – ein Streifenwagen hatte ebenfalls die Verfolgung aufgenommen. Auch während der Fahrt soll die Frau zwei Mal versucht haben, aus dem Fahrzeug zu flüchten.
Erst hinter der Abfahrt Moers-Nord holte der Gelsenkirchener Streifenwagen das Verfolgergespann ein und leitete dieses über die A 57 in Richtung Krefeld am Rastplatz Dong von der Autobahn ab.
Da aber die angegriffene Gelsenkirchenerin (20) in der folgenden Vernehmung keine Anzeige gegen ihren Partner erstattete, führten die Polizisten lediglich eine Gefährderansprache durch und erteilten dem 22-Jährigen Krefelder ein zehntägiges Rückkehrverbot.


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Samstag, 9. Juni 2018

Bremerhaven: Aufmerksamer Bürger zeigt Zivilcourage und schnappt Fahrraddieb

Quelle: https://nord24.de/bremerhaven/geestemuende-zeuge-verfolgt-fahrraddieb-37-jaehriger-geschnappt
Vom 9.6.2018

Einzelfall Nr. 131

Dank eines engagierten Zeugen hat die Polizei in Geestemünde am Sonntagnachmittag einen Fahrraddieb geschnappt. Für den Kriminellen endete der Tag in Haft.
Der Zeuge sah laut Polizei gegen 16.30 Uhr in der Bülowstraße, wie ein Unbekannter auf einen Hinterhof schlich und dort einen Bolzenschneider aus seinem Rucksack hervorholte. Mit dem Werkzeug durchtrennte der Mann das Fahrradschloss eines Pedelecs.
Anschließend flüchtete der Fahrraddieb mit seiner Beute in Richtung Kennedybrücke. Der Zeuge nahm mit seinem Fahrrad die Verfolgung auf und alarmierte die Polizei. Mit präzisen Standortmeldungen lotste der Zeuge die Beamten, die den überraschten Täter kurz darauf in der Rheinstraße stellen konnten.
Bei der Kontrolle bemerkten die Polizisten, dass gegen den 37-jährigen Dieb ein Haftbefehl vorlag. Der Kriminelle wurde gleich in die JVA gebracht.
Zwischenzeitlich hatte die Eigentümerin des Fahrrades den Diebstahl bemerkt. Als sie Strafanzeige am Revier Geestemünde erstattete, bekam sie gleich ihr Rad zurück.


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Freitag, 8. Juni 2018

Schlechte Laune - Wut an Autos ausgelassen..."ist doch nicht ungewöhnlich"...

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3964446
Vom 7.6.2018

Einzelfall Nr. 130

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0832
Hatten Sie schon einmal so richtig schlechte Laune? Dann hoffen wir, dass Sie nicht auf ähnliche Ideen kommen wie der 23-jährige Dortmunder, der in der vergangenen Nacht bei seiner Sachbeschädigungstour beobachtet und festgenommen wurde.
Es war Mitternacht, als ein Zeuge (28 / Dortmund) beim Blick aus dem Fenster an der Baroper Bahnhofstraße auf den Tatverdächtigen aufmerksam wurde. Er verfolgte den Mann, der an mehreren Autos gegen die Spiegel und das Blech trat sowie Scheibenwischer beschädigte. Der Zeuge alarmierte die Polizei.
Kurz darauf trafen Polizeibeamte am Einsatzort den beschriebenen Mann - einen 23-jährigen Dortmunder - an. Der Tatverdächtige wirkte deutlich alkoholisiert. Einem freiwilligen Atemalkoholtest stimmte er zu. Dieser fiel mit rund 1,4 Promille positiv aus.
Gegenüber den Polizeibeamten äußerte er, dass er private Probleme habe, dass das aber alles weder falsch noch ungewöhnlich ist.
Plötzlich kippte die Stimmung: Der Dortmunder wurde zunehmend aggressiv. Zur Verhinderung weiterer Straftaten sollte ein kurzer Aufenthalt im Polizeigewahrsam bis zur vollständigen Entemotionalisierung dienen. Das wiederum fand der Dortmunder gar nicht gut und sperrte sich gegen die Maßnahmen der Polizeibeamten. Seine Versuche, die Beamten durch Schläge und Tritte zu verletzen, schlugen glücklicherweise alle fehl.
Die Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Sachbeschädigungen dauern an.


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Montag, 2. April 2018

Handy- und Geldbörsendiebstahl im Gemeindehaus während einer Osterveranstaltung

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11811/3905885
Vom 2.4.2018

Einzelfall Nr. 129

Wuppertal (ots) - Am Ostersonntag, gegen 15:00 Uhr, wurde ein 39-jähriger Täter in einem Gemeindehaus während einer Osterveranstaltung der Gemeinde dabei beobachtet, wie er eine Geldbörse und ein Handy aus einer aufgehängten Jacke entwendete. Der Täter wurde durch Zeugen auf der Flucht verfolgt. Polizeibeamte konnten ihn kurze Zeit später in einem Linienbus festnehmen. Dabei führt er das entwendete Handy bei sich und die Geldbörse konnte ebenfalls im Nahbereich aufgefunden werden. Der Beschuldigte hält sich seit einem Jahr in Deutschland auf, verfügt über keinen eigenen Wohnsitz und hält sich nach eigenem Bekunden bei einer Schwester auf. Da gegen den vorläufig festgenommenen Beschuldigten bereits 17 Ermittlungsverfahren wegen verschiedener Diebstahls-Delikte anhängig sind, wurde der Bereitschaftsdienst der Staatsanwaltschaft involviert. Auf Anordnung der Staatsanwältin wurde der Beschuldigte aus dem Polizeigewahrsam entlassen.


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